Unter unterschiedlichen Namen firmiert hier seit 1997 eine Galerie, die von Jochen Kienzle geführt wird.

 

Schwerpunkt der 2009 gegründeten Stiftung ist die Vermittlung von Kunst – so schlicht und einfach kann es sein. Der umtriebige Jochen Kienzle  fungiert als Initiator und Partner von Projekten zur Förderung von künstlerischen Außenseiterpositionen und der Wiederentdeckung „vergessener“ Künstler. Hierbei wird insbesondere deren gesellschaftliche Relevanz thematisiert, Provokation und der damit erzwungene Perspektivenwechsel bilden die Agenda des Stiftungsgründers.  Ein Schwerpunkt der Sammlung ist die Kunst der 1970er Jahre aus den USA, speziell New York, sowie Europa.

 

Die Ausstellungen im schönen Showroom an der Bleibtreustraße wechseln cia. halbjährlich, es gibt aber auch Buchpräsentationen, Lesungen oder Podiumsdiskussionen. Darüber hinaus offeriert Kienzle mit seiner Art Commission Sammlern Verkauf und Vermittlung von Kunstwerken.

 

Bleibtreustraße 54 – Charlottenburg / 030 315 070 13 / Do – Fr 14:00-19:00 Sa 11:00-16:00 /  kienzleartfoundation.de / Stadtbahn Savignyplatz – Bus M49 - Bus X34 Savignyplatz - U2 Ernst Reuter Platz  

 

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Berlin 18/19 – 23.November 2018 – 19.Mai 2019

Die Sonderausstellung im Märkischen Museum widmet sich den Geschehnissen der Novemberrevolution in Berlin und ihren bis heute sichtbaren Nachwirkungen. Was passierte nach dem 9. November 1918 an der Spree? Wie sah der Revolutionsalltag der Berlinerinnen und Berliner aus? Welche Vorgeschichte hatte der Januaraufstand von 1919, und warum wurden im März desselben Jahres ganze Stadtviertel zum Bürgerkriegsgebiet? Die Sonderausstellung zeigt das großstädtische Leben in der Revolutionsphase und beleuchtet die Hintergründe der Gewalteskalation. Alle Infos - hier