Der Neue Berliner Kunstverein wurde 1969 gegründet und widmet sich der zeitgenössischen Kunst. 1970 wurde darüber hinaus die Artothek ins Leben gerufen – über 4.000 Kunstwerke des 20. & 21. Jahrhunderts können von Privatpersonen und öffentlichen Institutionen – kostenlos - entliehen werden. Das ist einzigartig in Deutschland; allerdings muss man in Berlin gemeldet sein, um partizipieren zu können. Darüber hinaus gibt es seit 1971 auch noch eine Videothek, deren Bestände während der Öffnungszeiten gesichtet werden können.

 

Seinen Auftrag versteht der n.b.k darin die Entwicklungen junger Künstler zu fördern und darüber hinaus  die gesellschaftliche Bedeutung aktueller Kunst aufzuzeigen.  Neben der Möglichkeit im n.b.k auszustellen, wird durch ein Residency bzw. Stipendiaten Programm Künstlern die Möglichkeit gegeben eine Weile in Berlin zu leben und arbeiten und neue Projekte zu entwickeln.

 

Chausseestraße 128/129 – Mitte / 030 2807 020 / unterschiedlich, Kernzeit Di – Fr 12:00 – 18:00 / www.nbk.de /  U6 Oranienburger Tor – Tram M1- 6-12 Oranienburger Tor   

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Berlin 18/19 – 23.November 2018 – 19.Mai 2019

Die Sonderausstellung im Märkischen Museum widmet sich den Geschehnissen der Novemberrevolution in Berlin und ihren bis heute sichtbaren Nachwirkungen. Was passierte nach dem 9. November 1918 an der Spree? Wie sah der Revolutionsalltag der Berlinerinnen und Berliner aus? Welche Vorgeschichte hatte der Januaraufstand von 1919, und warum wurden im März desselben Jahres ganze Stadtviertel zum Bürgerkriegsgebiet? Die Sonderausstellung zeigt das großstädtische Leben in der Revolutionsphase und beleuchtet die Hintergründe der Gewalteskalation. Alle Infos - hier