Alliierten Museum

Das Alliierten-Museum veranschaulicht die Geschichte der Westmächte und Berlins in der Zeit von 1945 bis 1994. Die Dauerausstellung "Wie aus Feinden Freunde wurden" stellt die fünfzigjährige Präsenz der Westmächte in Berlin anhand zahlreicher Originalobjekte dar. Daneben gibt es auch immer wieder Sonderausstellungen, Führungen und Vorträge. Auf dem Hof des Museums kann ein original britischer Rosinenbomber aus den Zeiten der Luftbrücke besichtigt werden; das kostet allerdings 1,-- EUR.

 

Wer West-Berlin wirklich verstehen will, der muss hierher kommen, um dessen Geschichte als Insel im Kommunismus zu erleben.    

 

Ein paar Schritte auf der Clayalle Richtung Süden befindet sich ein Kunstwerk, das die Amerikaner den Berlinern nach dem Fall der Mauer geschenkt haben - wilde Pferde überwinden die Mauer. Ein bisschen kitschig vielleicht, sehr texanisch, aber eine schöne Metapher des unbedingten Willens der Wendezeit zusammenzuwachsen.   

 

Clayallee 135 – Zehlendorf / 030 81 81 99 / Di-So 10:00-18:00 / www.alliiertenmuseum.de / Bus 115 oder Bus X83 Alliiertenmuseum oder Hüttenweg

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Kommentare: 2
  • #1

    Juliane Gassert (Montag, 27 Februar 2017 21:29)

    Ja, das Leben im Kapitalismus auf einer Insel im Kommunismus war besonders.
    Schön, dass es ein Museum gibt, welches das Lebensgefühl abbildet.
    Wenn ich das richtig gelesen habe, ist der Eintritt frei?

  • #2

    Charlotte@fortsetzungberlin (Montag, 27 Februar 2017 22:09)

    Hallo Juliane, ja, der Eintritt ist frei.

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Die Schönheit der Großen Stadt – ab 23.02.18 Museum Ephraim Palais

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