Restaurants in Berlin: Die Restaurant- & Foodszene

Berlin hat sich zum deutschen Zentrum für Foodies entwickelt; je internationaler die Stadt wurde und wird, um so grossartiger wird das Angebot an Restaurants. Das gastromonische Berlin wird in Windeseile erwachsen mit den üblichen Irrwegen, die dieser Entwicklungsprozess mit sich bringt. Typisch Berlin Style ist, dass man das Chi-Chi nicht liebt, der Trend zur regionalen, saisonalen, einfachen Küche ist wie gemacht für diese Stadt. Inzwischen nennt Berlin auch 20 Lokale mit einem oder zwei Michelin Sternen sein Eigen, Lokalmatador Tim Raue wurde kürzlich als nur einer von zwei deutschen Köchen unter die Top 50 in der Liste der World's 100 Best Restaurants gewählt.         

 

Aber das Erwachsenwerden bringt auch Nachteile; Nachteil eins - die Spontanität, die man früher noch beim Essen gehen hatte, geht verloren. In guten und angesagten Lokalen müssen Sie spätestens bis Mitte der Woche reserviert haben, wenn Sie Freitag oder Samstag Abend einen Tisch bekommen wollen. Nachteil zwei - vieles, was gehypt wird, hält nicht stand. Einige Gastronomen glauben so fest an ihr Konzept, daß sie den Servicegedanken etwas vernachlässigen. Und - nichts gegen Lockerheit und Nonchalance, aber ab einem gewissen Anspruch an die Qualität dessen, was man präsentiert und dessen, wo man sich positioniert, sollte der Service auch mithalten können und seine Kompetenz nicht nur in der internationalen Pose der Lässigkeit bestehen.

 

Meine Liste ist subjektiv; Sie werden es finden das Restaurant in Berlin, das für Ihren Anlass passend ist. 

 

       

News

1000x Berlin. Das Online-Portal zur Stadtgeschichte

1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin geben einen faszinierenden Einblick in die Stadtgeschichte. Aus Anlass des 100. Jubi­lä­ums von Groß-Ber­lin erzäh­len sie von einer Groß­stadt, die 1920 durch Par­laments­be­schluss aus Städ­ten, Landgemeinden und Gutsbezirken zusammen­gefügt wurde. 150 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild Berlins von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Alle Infos – hier

 

Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze.“ Hans Baluschek zum 150. Geburtstag - 12.Mai - 27.September 2020

Hans Baluschek war scharfer Beobachter, brillanter Künstler und engagierter Chronist seiner Zeit. Schon früh konfrontierte der 1870 geborene Maler, Grafiker und Illustrator das Publikum mit ungewohnt realistischen Darstellungen des Berliner Lebens. Ihn interessierten die Folgen der Industrialisierung, die Lebensumstände des Proletariats, Armut, Hunger und Verwahrlosung in den unteren Gesellschaftsschichten einer großen Stadt. Zum 150. Geburtstag des Künstlers zeigt die Ausstellung im Bröhan-Museum nun einen umfassenden Überblick seines Werkes und spannt dabei einen Bogen vom Kaiserreich bis in die Jahre der Weimarer Republik. Alle Infos – hier.     

 

Stasi in Berlin – noch bis 31.Dezember 2020

Die Sonderausstellung „Stasi in Berlin“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zeigt die Dimensionen der staatlichen Repression durch den Staatssicherheitsdienst der DDR sowohl in der Hauptstadt der DDR als auch in West-Berlin. Auf einem begehbaren, 160 qm großen Luftbild erkunden die Besucher mit Hilfe von Tablets zahlreiche Dienstobjekte und tausende konspirative Wohnungen. Fotos, Videos und Schriftstücke verdeutlichen das Ausmaß der Überwachung. Alle Infos – hier.

 

Fast Fashion – 27.September 2019 – 02. August 2020

Die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode “ wirft einen kritischen Blick auf die Folgen des Modekonsums für Produzenten und Umwelt und regt die Besucher an, sich engagiert mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Alle Infos – hier