Brio

Nicht der typische Nachbarschaftsitaliener, sondern ein italienisches Lokal Tapas Style – kleine Portionen von hervorragender Qualität. Bestellen Sie pro Person mehrere der kleinen Gänge, teilen Sie, probieren Sie, kombinieren Sie die Gänge zwischen allen am Tisch; es wird wie in Italien – laut, kommunikativ und unfassbar köstlich. Sie werden auf  jeden Fall mit 2- 3 Gängen, für einen angemessenen Preis, satt.

 

Das Brio legt Wert auf die sorgfältige Auswahl der Zutaten, laut eigenen Aussagen kommen ca. 60-70% der Produkte direkt aus Italien. Und diese Zutaten, die da direkt aus Italien importiert werden, werden handwerklich perfekt zubereitet. Alles was wir probiert hatten ist unbedingt zu empfehlen - Wildblütensalat, Parmesanchips, frittierte Reisbällchen, himmlisch sämiges Risotto, gegrillter Oktopus, verschiedene Pasta, geschmortes Lamm, Polenta. Die Karte wechselt fast täglich, beliebte Gerichte tauchen aber immer wieder auf. 

 

Dazu eine fachsinnig kuratierte Weinkarte mit einigen interessanten Entdeckungen und auch hier fair kalkulierten Preisen. Der Service ist unaufdringlich aber herzlich und kompetent; man merkt wie wichtig es den Brio Machern ist, den Gästen zu zeigen welches Erlebnis die Kombination von abgestimmten Speisen & Wein dem Gaumen und somit auch dem Wohlbefinden bieten kann.

 

Der Gastraum ist schlicht aber einladend - einziger Wermutstropfen – die Terrasse auf dem Gehweg der Gräfestraße ist unruhig; aber auch das ist ja letztlich sehr italienisch.  

 

Gräfestraße  71 – Kreuzberg / 030 –  657 023 57 / Di- Sa 18:00 – 22:30 / www.brioberlin.de / U8 Schönlein Strasse oder Bus M41  Gräfestraße       

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

News

1000x Berlin. Das Online-Portal zur Stadtgeschichte

1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin geben einen faszinierenden Einblick in die Stadtgeschichte. Aus Anlass des 100. Jubi­lä­ums von Groß-Ber­lin erzäh­len sie von einer Groß­stadt, die 1920 durch Par­laments­be­schluss aus Städ­ten, Landgemeinden und Gutsbezirken zusammen­gefügt wurde. 150 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild Berlins von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Alle Infos – hier