Bereits im 19Jhdt wurde das Gebäude des Alten Kruges als Gaststätte genutzt und bis auf einige Modernisierungen hat sich das Häuserensemble seitdem auch nicht groß verändert. Der Biergarten hat 500 Plätze, und einzigartig in Berlin, bis zu diesem Jahr ausschließlich Bedienbereich; zur Saisoneröffnung 2016 ist aber nun auch ein Selbstbedienungsbereich dazugekommen. Sicherlich eine gute Entscheidung in der Lage so nahe der FU. Die Speisekarte bildet die Klassiker für jeden ab – Flammkuchen, Wiener Schnitzel, Berliner Kalbsleber, Maultaschen oder Burger. Nichts wirklich überraschendes bei den Gerichten weder in die eine noch in die andere Richtung, aber der Alte Krug hat ja auch nicht den Anspruch das Essen neu zu erfinden; grunsolide, deutsche Hausmannskost bekommt man hier. Und auchdie Nicht-Biertrinker kommen auf ihre Kosten – die Karte hat ein paar ordentliche Positionen an Flaschen aus Deutschland, Frankreich und Italien im Program.     

  

Das Publikum ist bunt gemischt – Studierende vor, nach oder während der Vorlesungen, Professoren und Verwaltungsangestellte der FU und alle anderen Nachbarn sowieso. Man sitzt unter alten Buchen und Eichen und entlässt sich für ein paar Stunden in eine ruhigere Welt. Einziger Wermutstropfen – die Hollywoodschaukeln sind nicht mehr da.     

       

Königin-Luise-Strasse 52 - Dahlem / 030 832 7000 / tgl ab 10:00 / www.alter-krug-berlin.de/ U3 Dahlem Dorf – M11 Dahlem Dorf    

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1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin geben einen faszinierenden Einblick in die Stadtgeschichte. Aus Anlass des 100. Jubi­lä­ums von Groß-Ber­lin erzäh­len sie von einer Groß­stadt, die 1920 durch Par­laments­be­schluss aus Städ­ten, Landgemeinden und Gutsbezirken zusammen­gefügt wurde. 150 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild Berlins von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Alle Infos – hier

 

Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze.“ Hans Baluschek zum 150. Geburtstag - 12.Mai - 27.September 2020

Hans Baluschek war scharfer Beobachter, brillanter Künstler und engagierter Chronist seiner Zeit. Schon früh konfrontierte der 1870 geborene Maler, Grafiker und Illustrator das Publikum mit ungewohnt realistischen Darstellungen des Berliner Lebens. Ihn interessierten die Folgen der Industrialisierung, die Lebensumstände des Proletariats, Armut, Hunger und Verwahrlosung in den unteren Gesellschaftsschichten einer großen Stadt. Zum 150. Geburtstag des Künstlers zeigt die Ausstellung im Bröhan-Museum nun einen umfassenden Überblick seines Werkes und spannt dabei einen Bogen vom Kaiserreich bis in die Jahre der Weimarer Republik. Alle Infos – hier.     

 

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Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) zeigt anlässlich des 75. Jahrestages der Potsdamer Konferenz eine Sonderausstellung im Schloss Cecilienhof. Am authentischen Ort erleben die Besucher eine multimediale Zeitreise in die schicksalshaften Tage des Sommers 1945. Alle Infos – hier  

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Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben sind nur einige der Schlagworte, die viele Menschen in Sorge versetzen. Dennoch kommt es bei den Wenigsten zu nachhaltigen Verhaltensänderungen.  Die Ausstellung in der Galerie im Körnerpark beschäftigt sich mit dem fragilen Verhältnis von Mensch und Natur und sucht nach Wegen, dieses neu auszuloten. Mehr Infos – hier.
 

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Stasi in Berlin – noch bis 31.Dezember 2020

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