Hier müssen Sie nicht so viel entscheiden – manchmal kann das als Gast ja auch durchaus befreiend sein. Die Gastgeber  nennen ihr Angebot Ländliche Menüs – aber, wer die deftige Landküche der Franzosen liebt, weiß  welche Freuden einen erwarten. Für 24 EUR bekommen Sie vier Gänge  - zwei Menüs stehen zur Auswahl bzw  wählen Sie die Vorspeise und den Hauptgang, Salat und Dessert sind bei beiden Menüs gleich.

 

Für diesen unschlagbaren Festpreis müssen sie allerdings ein bisschen mithelfen – die Suppe holen Sie sich vom Büffet, den Salat, der in einer großen Schüssel auf den Tisch kommt, bedarf noch des Dressings. Coq Au Vin findet sich immer auf der Karte und auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten. Es wird deftig gekocht, mit frischen und saisonalen Zutaten, ohne Schäumchen aber eventuell mit Sahnehaube; eine solide ehrliche Landküche eben.

 

Als Tüpfelchen auf dem I sozusagen, sitzen Sie am Zionskirchplatz , einem der schönsten Plätze Berlins. Jeden Sonntag zur offenen Kirche 12:00 – 17:00 ist der Kirchturm geöffnet – steigen Sie hoch die Anstrengung lohnt sich. Sie werden mit einem der grandiosesten Blicke über Berlin entschädigt - Sie befinden sich hier auf der höchsten natürlichen Erhebung Berlins.   

   

Zionskirchstrasse 40 – Mitte / 030 65706756 / Di-So ab 19:00 / www.der-hahn-ist-tot.de /U8 - Rosenthaler Platz -  M1 -  M12 Zionskirchplatz / Preise - €

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Der  World Press Photo Award ist der weltweit größte und international anerkannteste Wettbewerb für Pressefotografie. Aus über 73.000 Fotos von 4.500 Fotografen wählte eine Jury die Siegerfotos aus, die in  Ausstellungen in über 45 Ländern gezeigt werden. In Deutschland werden die Siegerfotos im Foyer des Willy-Brandt-Haus zu sehen sein. Ausweis mitbringen nicht vergessen. Alle Infos – hier

 

Berlin Biennale – 09.Juni-09.September 2018

Die Berlin Biennale ist das Forum für zeitgenössische Kunst in Berlin. Sie findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten bekannter Kuratoren geprägt. Die Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Programms «I’m Not Who You Think I’m Not» finden an vielen verschiedenen Orten in Berlin statt. Am 8. Juni 2018 wird die Berlin Biennale um 19 Uhr zeitgleich an allen Ausstellungsorten eröffnet. Alle  Orte sind an diesem Abend bis 22 Uhr zugänglich und der Eintritt ist kostenlos. Mehr Infos – hier.  

 

48 Stunden Neukölln – 22.-24.Juni2018

Denzentral, unkuratierten und für professionelle Künstler wie Quereinsteiger offenes Festival- Konzept. Seit 1999 sind die 48 Stunden Neukölln Vorreiter eines basisdemokratischen Kulturverständnisses.  Ganz besonders lebt das Festival von Engagement und Eigeninitiative der beteiligten Akteure, die ihre Veranstaltungen zumeist ohne finanzielle Förderung - und zumeist auch ohne substanzielle zusätzliche Einnahmen - realisieren. Mehr Infos – hier.  

 

Die Nächte des Ramadan – Ramadan 2018 ist von 15.Mai-14.Juni 

Der Ramadan – die Zeit des Fastens und nächtlichen Feierns – liefert in zahlreichen Städten der Welt den Anlass für kulturelle Veranstaltungen nach dem allabendlichen Fastenbrechen. Neben den „Ramadan Nights“ in London und Tokio und „Les belles nuits du Ramadan“ in Paris sind auch in Berlin Die Nächte des Ramadan inzwischen fest im Kulturkalender verankert. Mehr Infos – hier

 

Die 1. Generation: Bildhauerinnen der Berliner Moderne  - 18.02-17.06.2018 Georg Kolbe Museum  

Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich Anfang des 20. Jahrhunderts eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und auch Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Mehr Infos – hier.

 

Die Schönheit der Großen Stadt – ab 23.02.18 Museum Ephraim Palais

Ob „Spree-Athen“ oder urbane Metropole – es geht um die äußere Erscheinung der Stadt Berlin und die dahinter verborgene Schönheit, für die Malerei die Augen öffnen kann. 120 Berliner Bilder zeigen, wie Künstler von Gaertner bis Fetting „Die Schönheit der großen Stadt“ gesehen haben. Infos – hier