Ein feines Kleinod mit einer der nettesten und  herzlichsten   Gastgeberinnen Berlins flankiert von einer kompetenten,  freundlichen, unaufdringlichen Kellnerin. Die Atmosphäre ist lässig aber unprätentiös – man fühlt sich ein bisschen wie in einem großen Wohnzimmer -  Sie  sind willkommen!

 

Die Karte wechselt fast wöchentlich und bietet drei Vorspeisen, vier Hauptgerichte, zwei bis drei Desserts. Die Tafel  listet nur die Hauptzutaten der einzelnen Gerichte auf, der Service nimmt den Gast aber an die Hand und gibt weitere Erklärungen. Mein Tipp: verlassen Sie sich auf die Weinempfehlungen!

 

Gekocht wird international, wir sind ja schließlich in Kreuzberg, auf den Punkt zubereitet und ausgefallen in den Kombinationen, was einem ein wirklich außergewöhnliches Geschmackserlebnis beschert. Der Koch kann sowohl Fisch als auch Fleisch – und hat eine Vorliebe für Miso, oft findet sich auch ein Risotto auf der Karte  mit Gemüse, das eben gerade Saison hat.

 

Probieren Sie zum Abschluss die Crème brûlée – Sie werden sehr überrascht sein; mehr sei hier nicht verraten.       

 

Boppstraße 1 – Kreuzberg /  030 63420794 / Di – Fr Lunch 12:00 – 15.00 - Abendkarte ab 18:30 / am WE Brunch / http://lebon-berlin.com / U8 Schönleinstraße -  Bus M41 Graefestraße / Preise - €€

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

News

1000x Berlin. Das Online-Portal zur Stadtgeschichte

1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin geben einen faszinierenden Einblick in die Stadtgeschichte. Aus Anlass des 100. Jubi­lä­ums von Groß-Ber­lin erzäh­len sie von einer Groß­stadt, die 1920 durch Par­laments­be­schluss aus Städ­ten, Landgemeinden und Gutsbezirken zusammen­gefügt wurde. 150 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild Berlins von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Alle Infos – hier

 

Zu wenig Parfüm, zu viel Pfütze.“ Hans Baluschek zum 150. Geburtstag - 12.Mai - 27.September 2020

Hans Baluschek war scharfer Beobachter, brillanter Künstler und engagierter Chronist seiner Zeit. Schon früh konfrontierte der 1870 geborene Maler, Grafiker und Illustrator das Publikum mit ungewohnt realistischen Darstellungen des Berliner Lebens. Ihn interessierten die Folgen der Industrialisierung, die Lebensumstände des Proletariats, Armut, Hunger und Verwahrlosung in den unteren Gesellschaftsschichten einer großen Stadt. Zum 150. Geburtstag des Künstlers zeigt die Ausstellung im Bröhan-Museum nun einen umfassenden Überblick seines Werkes und spannt dabei einen Bogen vom Kaiserreich bis in die Jahre der Weimarer Republik. Alle Infos – hier.     

 

Stasi in Berlin – noch bis 31.Dezember 2020

Die Sonderausstellung „Stasi in Berlin“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zeigt die Dimensionen der staatlichen Repression durch den Staatssicherheitsdienst der DDR sowohl in der Hauptstadt der DDR als auch in West-Berlin. Auf einem begehbaren, 160 qm großen Luftbild erkunden die Besucher mit Hilfe von Tablets zahlreiche Dienstobjekte und tausende konspirative Wohnungen. Fotos, Videos und Schriftstücke verdeutlichen das Ausmaß der Überwachung. Alle Infos – hier.

 

Fast Fashion – 27.September 2019 – 02. August 2020

Die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode “ wirft einen kritischen Blick auf die Folgen des Modekonsums für Produzenten und Umwelt und regt die Besucher an, sich engagiert mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Alle Infos – hier