Haus am Waldsee

Das Haus am Waldsee wurde als Ausstellungsort nach dem zweiten Weltkrieg ins Leben gerufen und widmet sich der Gegenwartskunst; einzige Voraussetzung – die Künstler müssen in Berlin leben und arbeiten. Die ehemalige Villa eines jüdischen Fabrikanten liegt idyllisch am Waldsee, einem künstlich angelegten See im Zehlendorfer Fenn, der Anfang des 20. Jahrhunderts ausgehoben wurde um das Grundwasser zu regulieren als die Villenkolonie angelegt wurde.

 

Vornehmlich fokussieren sich die Kuratoren auf Einzelausstellungen unterschiedlicher Künstler, daneben finden regelmässig Lesungen, Diskussusionsforen oder Workshops für Erwachsene und Kinder statt. Besonders schön ist der Skulpturengarten, der täglich kostenlos zugänglich ist.

 

Das Haus am Waldsee ist einer der kleineren Ausstellungsräume der Stadt aber gewichtig in seiner Positionierung auf aktuelle Berliner Künstler und ein Gradmesser der Strömungen, die in der Kunstszene in Berlin aktuell vorhanden sind. 

 

 

 

 

 

Argentinische Allee 30 – Zehlendorf / 030 801 8935 / Di-So 11:00 – 18:00 / http://www.hausamwaldsee.de/index.php/de/  U3 Krumme Lanke – S1 Mexikoplatz – Bus 118 & 184 Krumme Lanke      

 

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Berlin Biennale – 09.Juni-09.September 2018

Die Berlin Biennale ist das Forum für zeitgenössische Kunst in Berlin. Sie findet alle zwei Jahre an variierenden Orten in Berlin statt und wird von unterschiedlichen Konzepten bekannter Kuratoren geprägt. Die Veranstaltungen im Rahmen des öffentlichen Programms «I’m Not Who You Think I’m Not» finden an vielen verschiedenen Orten in Berlin statt. Am 8. Juni 2018 wird die Berlin Biennale um 19 Uhr zeitgleich an allen Ausstellungsorten eröffnet. Alle  Orte sind an diesem Abend bis 22 Uhr zugänglich und der Eintritt ist kostenlos. Mehr Infos – hier.  

 

Die Schönheit der Großen Stadt – ab 23.02.18 Museum Ephraim Palais

Ob „Spree-Athen“ oder urbane Metropole – es geht um die äußere Erscheinung der Stadt Berlin und die dahinter verborgene Schönheit, für die Malerei die Augen öffnen kann. 120 Berliner Bilder zeigen, wie Künstler von Gaertner bis Fetting „Die Schönheit der großen Stadt“ gesehen haben. Infos – hier