Salon Dahlmann

@Salon Dahlmann
@Salon Dahlmann

Der Salon Dahlmann – benannt nach der letzten Besitzerin des Hauses – beherbergt die  Sammlung des deutsch-finnischen Unternehmers Timo Miettinen. Das Haus ist eines der wenigen Wohnhäuser in Berlin Charlottenburg, das den Krieg fast ohne Schaden überstanden hat und steht inzwischen unter Denkmalschutz.  

 

Salon Dahlmann ist nicht nur ein Raum für kulturelle Zusammenkünfte und Events, – das ganze Haus ist der Kunst gewidmet. Die Schau hat einen starken Fokus finnische Künstler in Deutschland bekannt zu machen, zeigt aber ebenfalls Werke anderer skandinavischer und internationaler Gegenwartskünstler.

 

Temporär stattfindende Sonderausstellungen werden auf den Bestand abgestimmt, stehen aber immer unter einem bestimmten Motto. Für den Eingangsbereich hat der in Berlin lebende Künstler Björn Dahlem die Lichtinstallation "Lokale Gruppe" gestaltet, der Hof beherbergt eine Säulenskulptur von Hans Arp.

 

Der Salon ist, außer Samstag, nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

 

Marburger Straße 3 – Charlottenburg / 30 21 90 98 50 / Sa 11:00 - 16:00 und nach Vereinbarung / www.salon-dahlmann.de / U1-U9 Kurfürstdendamm – U2 Wittenbergplatz – Bus M19 - Bus M29 - Bus M49 Europacenter

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Rufus Katzer (Sonntag, 22 Januar 2017 11:32)


    Ein Lesegenuss. Freue mich schon auf einen Besuch.

  • #2

    Juliane Gassert (Dienstag, 24 Januar 2017 17:10)

    Tolle Eindrücke vermitteln die Beschreibung und auch die Fotos.
    Kommt auf die Liste.

  • #3

    Charlotte@fortsetzungberlin (Dienstag, 24 Januar 2017 19:51)

    Definitiv ein Muss; die Führungen sind sehr kompetent und das Gebäude ist ungeheur beeindruckend.

News

Historische Führung: Vom Krematorium zum Kulturquartier Silent Green – 05. und 25. Mai 2018

Das ehemalige Krematorium Berlin-Wedding gehört zu den denkmalgeschützten Gebäuden in Berlin und spiegelt die Stadtgeschichte auf einzigartige Weise wider. Zwischen 1909 und 1910 als erstes Krematorium der Stadt erbaut, zeugt das Gebäude seit über einem Jahrhundert vom Wandel der Bestattungskultur in Deutschland. Inzwischen ist es Heimat des Silent Green Kulturquartiers. Mehr Info zu den Führungen – hier.

Festival Black International Cinema – 11.-13.Mai 2018

Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik. In diesem Jahr kommen die Filme aus Sierra Leone, den USA, Senegal, Deutschland, Madagaskar, Belgien und der Schweiz. Mehr Infos – hier. 

1988: 13.April – 03.Juni 2018 FHXB Museum

Das Jahr 1988 wird heute als Prolog zur Wende verstanden. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Ereignissen in Berlin und in Polen, zwischen den Streiks der Solidarność und den Auseinandersetzungen  der linksalternativen Szene mit dem Berliner Senat. Mehr Infos – hier.

Die Nächte des Ramadan – Ramadan 2018 ist von 15.Mai-14.Juni 

Der Ramadan – die Zeit des Fastens und nächtlichen Feierns – liefert in zahlreichen Städten der Welt den Anlass für kulturelle Veranstaltungen nach dem allabendlichen Fastenbrechen. Neben den „Ramadan Nights“ in London und Tokio und „Les belles nuits du Ramadan“ in Paris sind auch in Berlin Die Nächte des Ramadan inzwischen fest im Kulturkalender verankert. Mehr Infos – hier

Die 1. Generation: Bildhauerinnen der Berliner Moderne  - 18.02-17.06.2018 Georg Kolbe Museum  

Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich Anfang des 20. Jahrhunderts eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und auch Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Mehr Infos – hier.

Die Schönheit der Großen Stadt – ab 23.02.18 Museum Ephraim Palais

Ob „Spree-Athen“ oder urbane Metropole – es geht um die äußere Erscheinung der Stadt Berlin und die dahinter verborgene Schönheit, für die Malerei die Augen öffnen kann. 120 Berliner Bilder zeigen, wie Künstler von Gaertner bis Fetting „Die Schönheit der großen Stadt“ gesehen haben. Infos – hier

Welcome to Jerusalem – 11.12.2017-30.04.2018 Jüdisches Museum

Aktueller kann eine Ausstellung kaum sein. Welcome to Jerusalem befasst sich mit der geschichtlichen Relevanz Jerusalems und ihrer Wahrnehmung der Stadt durch Einwohner und Touristen. Denn Jerusalem ist ja nicht nur für verschiedenste Glaubensrichtungen ein spirituelles Zentrum, sondern hat als Hauptstadt Israels auch eine wichtige politische Bedeutung. Infos hier.