Flora und die anderen Kieze

Pankow Zentrum besteht eigentlich aus mehreren Kiezen: Florakiez / Bürgerpark / Majakowskiring / Kissingenviertel  / Alt Pankow / Tiroler Viertel und Wollankstraße. Für unseren Rundgang inkludieren wir fünf; bis auf Tiroler Viertel und Wollankstraße streifen wir zumindest große Teile von ihnen. Da die Tour relativ lang ist, empfiehlt es sich, sie eventuell zu teilen, je nachdem wieviel Zeit man zur Verfügung hat. Der Übersichtlichkeit halber habe ich sie bereits in I und II geteilt.    

 

Wir beginnen unseren Stadtrundgang am S-Bahnhof Pankow und befinden uns sofort in der Florastraße beziehungsweise am Garbáty Platz. Benannt ist er nach Joseph Garbáty, einem Pankower Zigarettenproduzenten und Philanthropen, dem wir am Ende unseres Rundgangs wieder begegnen werden. Leider ist der Platz hässlich, zugig und verbaut; Herr Garbáty muss es zum Glück nicht mehr miterleben.

Florastraße - Berlin Pankow
Florastraße - Berlin Pankow

Nach dem Fall der Mauer sah es im Kiez aus wie in vielen Vierteln im Osten Berlins: Industrieruinen, baufällige Gründerzeithäuser, von denen der Putz bröckelte, Leerstand. Tempi passati – heute präsentieren sich die Flora- und die anliegenden Straßen komplett saniert. Die Gentrifizierung ist vom Prenzlauer Berg her bereits über die S-Bahn-Gleise geschwappt und mit ihr die Verdrängungen und Mietenexplosionen aber auch neue, interessante Läden, Gastronomie und neue Kreativität. Das Viertel hat immer noch einen ganz besonderen Reiz, wird allerdings, wie ganz Pankow, arg von Fluglärm geplagt. Und da keiner weiß, wann Tegel jemals schließen wird, müssen die Menschen hier wohl noch viele Jahre mit dieser massiven Beeinträchtigung leben.

 

Gleich rechts in der Grunowstraße befindet sich das Gesundheitshaus. Heute Sitz des Gesundheitsamtes des Bezirks Pankow war es bei seiner Eröffnung 1928 weit über Berlin hinaus berühmt, denn es bündelte erstmals in Deutschland alle öffentlichen Gesundheitsdienste unter einem Dach. Erbaut wurde das Gebäude vom Architekten Eilert Franzen, der 424 Betonpfähle in die Erde rammen ließ, um das Gebäude auf einem Untergrund von Schwemmsand zu stabilisieren. Der Klinkerbau wurde mit Art Deco Motiven gestaltet, sechs Kunststeinfiguren zieren die Fassade, und im Inneren wurden z.B. Fliesen verlegt und Wandbrunnen installiert. 

 

Zurück in der Florastraße kann man Bei Liebings und gegenüber bei Florentine nach hochwertigen Wohnaccessoires und Küchenutensilien stöbern oder bei Zweite Liebe kleine Geschenke und Karten erstehen; die Galerie Andreas Schmidt nebenan ist auf zeitgenössische Kunst spezialisiert.

 

Eine schöne erste Einkehr ist Wo der Bär den Honig holt  – man bekommt gute Suppen und Quiches, aber auch Frühstück und Kuchen. Cathe Fleur gegenüber fokussiert sich auf Confiserien, Kaffee und Tee. Sandy Hill, erst kürzlich vom Prenzlauer Berg hierher gezogen, verkauft Taschen und Rucksäcke.  Bei Franz Kuchen & Speisen kann man gut und deftig speisen, bei Kaa Berlin Ledertaschen, gibt es – wie der Name schon andeutet – Taschen, direkt vor Ort produziert. Das Café Schönhausen lädt zum Verweilen ein. Die Einkaufsgemeinschaft Bioquell vertreibt Bioprodukte direkt vom Erzeuger, während man bei Siebenstern Kindermode aus zweiter Hand und Spielwaren finden kann. Die Florastraße bietet eine gesunde Mischung von inhabergeführten Geschäften.   

 

Alte Mälzerei, neues Wohnen

An der Neuen Schönholzer Straße lohnt ein Schlenker zur Alten Mälzerei. 1874 von der Schultheiss-Brauerei errichtet und bis 1902 immer wieder erweitert, wurde hier bis 1945 industriell Malz hergestellt. Im Krieg unbeschädigt, diente das Areal zu DDR Zeiten als Warenlager der HO. Nach der Wende stand das Gebäude jahrelang leer und war einer jener Freiräume der 90er Jahre, die im  modernen Berlin leider alle nahezu verschwunden sind. Der Komplex ist architektonisch äußerst interessant: wie Burgen verziert mit Zinnen ragen die Bauten empor, klinkerverputz mit Schloten und Türmchen. Ein beeindruckendes Zeugnis, typisch für Industrieanlagen der Jahrhundertwende, denn jedes Funktionsgebäude kündete ja auch von dem Geschmack und der Kunstverständigkeit der Erbauer.  

 

Die Verlängerung der Neuen Schönholzer ist die Heynstraße. In Haus #8 befindet sich das Museum Pankow Heynstraße und direkt daneben bei #10-15 die Heynhöfe. In der ersten Etage der Villa des Stuhlrohrfabrikanten Fritz Heyn sind zwei bürgerliche Repräsentationsräume in ihrer baulichen Ausstattung und Möblierung original erhalten. Darüber hinaus erfährt man in der Ausstellung wissenswertes über die Geschichte der Familie Heyn, ihr Wirken aber auch über das Haus selbst. Im Erdgeschoss gibt es immer wieder Sonderausstellungen und Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen.

 

Das Fabrikgelände in der Heynstraße #10–15 wurde als Heynhöfe bekannt. Hier ließ Heyn fertigen, ab 1920 zogen andere Firmen ebenfalls in das weitläufige Areal.

 

Nach der Wende sollte der Komplex abgerissen werden, was aber durch bürgerschaftliches Engagement verhindert werden konnte. Heute sind die Höfe Heimat für Kreative, aber auch für eine Firma, die sich dem Stoffdruck widmet und darüber hinaus gibt es seit 2015 das Fritz Heyn, eine Café-Bar, die von Lunch bis Absturz alles abdeckt. Die Häuser #21–24 sind von 1910 und wurden als Wohnungen für die Beschäftigten Heyns und deren Familien konzipiert.

 

Zurück auf der Florastraße bietet sich das Café Paula für eine kleine Pause an oder ein Besuch beim Buchsegler, der bei gutem Wetter zur sofortigen Lektüre in den überdimensionierten Stadtmöbeln einlädt. Danach biegen wir rechts in die Görschstraße ein und stoßen dort auf das Ensemble des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums und der Arnold-Zweig-Grundschule. 

 

Das Kleine Geschichtsbuch

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium - Berlin Pankow
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium - Berlin Pankow

Im Juli 1908 beschlossen die Gemeindeväter für das schnell wachsende Pankow den Bau einer höheren Mädchenschule, eines Lehrerinnenseminars nebst Übungsschule sowie dreier Gemeindedoppelschulen. Die Entwürfe stammten vom Regierungsbaumeister Carl Fenten und bereits im April 1910 konnte die erste Klasse Einzug halten. Der Schulkomplex war der größte seiner Zeit im ganzen Berliner Raum und galt darüber hinaus als eines der schönsten Bauwerke des Berliner Nordostens. Das drei- bis viergeschossige Hauptgebäude im Stile der Spätrenaissance mit seiner reich geschmückten Fassade mit Giebel und Treppentürmen ist im offenen Winkel um einen begrünten Vorplatz angelegt. Es gab 150 Lehrräume, darunter Spezialräume für Physik, Chemie und Biologie und eine Aula, die 770 Personen fassen konnte. Die einzelnen Gebäudeteile wurden im Inneren durch unterschiedliche Farben der Treppenhäuser markiert. Ein beeindruckendes Bauwerk, welches man – natürlich - leider nur von außen besichtigen kann.

 

Wer wissen will, wie es Innen ausschaut: einige Filme wurden hier gedreht, so z.B. „Sonnenallee“ oder „Was nützt die Liebe in Gedanken“. Berühmte ehemalige Eleven sind der Tagesspiegel Redakteur Robert Ide oder der ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete Philipp Lengsfeld, Sohn der DDR Dissidentin Vera - damals noch -  Wollenberger. Lengsfeld war auch einer der Beteiligten an der der sogenannten Ossietzky-Affäre. Am 30. September 1988 wurden acht Schüler der Schule relegiert, weil sie sich offen gegen Militärparaden und Rechtsextremismus in der DDR ausgesprochen hatten und ihre Solidarität mit der polnischen Arbeiterbewegung Solidarnosc gezeigt hatten. Die Betroffenen wurden durch ein systematisches Zusammenspiel von Schule, Leitung der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und Elternrat genötigt, gemaßregelt und gedemütigt. Erst nach der Wende konnten vier der Schüler zurückkehren und ihr Abitur nachholen.

 

Patres und Park

An der Wollankstraße, vorbei am schönen Laden Latsche & Kiefer Feinkost mit Genussmitteln aus Südtirol, gehen wir nach links und erreichen kurz darauf das Franziskaner Kloster Pankow in der Hausnummer 18 & 19. Seit 1921 leben Patres im dem Gebäude, 1925 wurde der Konvent und die Kapelle fertiggestellt. Auch zu DDR- Zeiten lebten hier Mönche, allerdings war der Publikumsverkehr stark eingeschränkt, da das Kloster zu nah an der Mauer lag. Seit 1991 gibt es eine Suppenküche für Bedürftige sowie Sozialberatung, Kleiderkammer und eine Hygienestation. Darüber hinaus gibt es natürlich regelmäßige Gottesdienste und Gelegenheit zur Beichte. Durch die Schulzestraße erreichen wir den Bürgerpark. An der Ecke Wilhelm-Kuhr-Straße, zweiter Bürgermeister Pankows und sogenannter Vater der Gemeinde, findet sich das schöne Café Mirabelle mit gutem, auch vegetarischem und veganem Angebot. 

 

Der Bürgerpark ist 12 Hektar groß und entstand aus dem Privatgarten des Industriellen Herrmann Killisch von Horn. Am 25. August 1907 wurde er offiziell eingeweiht und erfreute sich sofort größter Beliebtheit bei den Pankower Bürgern. 1920 wurde der Park bis über das nördliche Panke-Ufer hinaus erweitert und es entstand der Volkspark Schönholzer Heide mit Liegewiese und Planschbecken und einem der kargen märkischen Landschaft angeglichenen Parkstreifen mit Nadelgehölzen. Zwei Fußgängerbrücken verbinden ihn mit dem Bürgerpark.

 

Das Gartenrestaurant war das Herzstück des Parks; betrug es 1907 2.500 m2, waren es 1931 schon 16.580 m2; es gab Festsäle für 20 bis 1000 Personen und einen Gartenbereich für bis zu 5000 Personen. Rauschenden Festen stand also nichts im Wege. Erst kurz vor Kriegsende im  Februar 1945 wurde der Park bei zwei alliierten Angriffen getroffen. Bis auf das Eingangstor an der Wilhelm-Kuhr-Straße und dem Kastellanhaus verzeichneten alle Gebäude Schäden. Wie auf fast allen Grünflächen der Stadt wurde auch im Bürgerpark in den Nachkriegsjahren Gemüse angebaut. In den 1950er Jahren entstanden Tiergehege und Volieren und 1955 wurde sogar eine Parkbibliothek eröffnet. Heutzutage finden im Sommer – meistens an Pfingsten – Jazzkonzerte statt. Im Café Rosenstein, zentral in der Mitte des Parks gelegen, kann man sich sehr entspannt der besonderen Atmosphäre des Ortes hingeben. Nicht verpassen sollte man das imposante Eingangstor im Stile der Neorenaissance an der Wilhelm-Kuhr-Straße.    

 

Über die Panke hinüber erreichen wir die Cottastraße und kurz darauf den Friedhof Pankow III in der Leonhardt-Frank-Straße. Hier befinden sich unter anderem die Ruhestätten von Ernst Busch, Max Lingner und Anton Saefkow sowie ein Ehrenhain für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Der Friedhof eignet sich gut für einen ausgedehnten Spaziergang; allerdings liegt auf unserer Tour noch ein prächtiger Park; man muss sich eventuell hier entscheiden. Falls man den Rundgang teilt, sollte man den Schlenker durch den Friedhof auf jeden Fall machen. 

 

Durch die Leonhard-Frank-Straße, vorbei an Hausnummer 11, dem Wohnhaus Ernst Buschs ab 1966, geht man zum Heinrich-Mann-Platz mit seinen schönen Einfamilienhäusern. Der Platz hieß übrigens bis 1937 Hohenzollernplatz, ab 1937 bis 1951 Seckendorffplatz. Was die Nationalsozialisten dazu bewogen haben mag, den Platz nach einem Militär des 18ten Jahrhunderts zu benennen, der für Holland kämpfte, sächsisch-polnischer Minister war und später an der Seite des Kaisers, des der deutschen Nation aus Österreich, gegen Preußen kämpfte – man weiß es nicht. Leider ist der Platz ungepflegt und lädt nicht wirklich zum Verweilen ein; eine Berliner Spezialität der Neuzeit.   

 

Über die Pfeilstraße erreicht man die Paul-Francke-Straße. Die dortige Siedlung aus dem Jahr 1909, erbaut für den Beamten-Wohnverein, mit ihren offenen Höfen und dem großzügig angelegten Privatweg ist ein frühes Beispiel für eine großstädtische Siedlungsanlage und ist in ihrer Gesamtheit städtebaulich und architektonisch von großer Bedeutung. Paul Mebes war der Architekt; weitere Bauwerke die Berlin diesem Mann zu verdanken hat: das Nordsternhaus hinter dem Rathaus Schöneberg, heute das Gebäude des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamtes der Länder Berlin und Brandenburg, ein Landhaus in der Binger Straße im Rheingau Viertel und die Häuser am Kissingenplatz. Wir sind ihm im Rheingau Viertel schon begegnet und werden ihm im Kissingenviertel wiederbegegnen.

 

Die Herren aus Pankoff

Majakowskiring - Orderinchaos - CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Majakowskiring - Orderinchaos - CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Der Majakowskiring, ursprünglich im Norden Kronprinzenstraße - im Süden Viktoriastraße genannt, ist eine großbürgerliche Villensiedlung des frühen 20sten Jahrhunderts par exellence. 1945 von den Russen beschlagnahmt, da kaum kriegsbeschädigt, siedelte sich hier die aus Moskau zurückgekehrte Gruppe Ulbricht an. Ulbricht wohnte im Majakowskiring #28-30, Wilhelm Pieck in #28, Otto Grotewohl in #48, Hilde Benjamin in der #59 und Honecker zunächst in der #58, später dann mit seiner Frau Margot in der #14. Die systemnahen Schriftsteller Johannes R. Becher, Arnold Zweig und Hans Fallada wohnten ebenfalls am Ring oder in den angrenzenden Straßen. Aber auch unangepasste Geister wie Heiner Müller und Manfred Krug vor seiner Ausweisung. Majakowski war übrigens ein russischer Autor, der als einer der Hauptrepräsentanten des russischen Futurismus gilt und 1930 Selbstmord beging. Pankow galt lange Jahre als Synonym für die DDR-Regierung; Adenauer soll von Ihnen nur als den Herren in Pankoff gesprochen haben. Zusammen mit Schloss Schönhausen, welches von 1964-1989 als offizielles Gästehaus der DDR genutzt wurde, war dieser Teil Pankows ein politisches Zentrum des ostdeutschen Staates. 1960 zogen die SEDler dann in die neu gebaute Siedlung Wandlitz weiter. Heute strahlen die Industriellenvillen wieder im alten - neuen Glanz, leider arg bedrängt von den Neubauten im Stile der postmodernen Sachlichkeit. Einige Prominenz wohnt hier, aber auch wieder Unternehmer und Kreative. 

 

Hier kann man die Tour gut teilen - man geht ein paar Schritte zur Grabbeallee zurück. Von dort fährt Tram 51 bis zum S- und U-Bahnhof Pankow oder direkt bis zum S-Bahnhof Friedrichstraße. Wer noch Zeit & Lust auf Verlängerung hat, macht weiter mit dem Rundgang unter dem Kapitel Pankow Zentrum II. 

 

U2 Pankow / S85 Pankow / Tram M1 S- & U-Bahnhof Pankow / Bus M27 S- & U- Bahnhof Pankow 

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