Täglich frisch, nach italienischen Rezepturen zubereitet, serviert das Mos Eisley seit 2013 köstliche Kreationen am Herrfurth Platz im Schillerkiez in Neukölln.  

 

Italienische Rezeptur heißt natürlich ohne Aroma– und Zusatzstoffe aber dafür mit sehr viel Berliner Kreativität. Tannenzäpfle Bier Sorbet gibt es zum Beispiel für alle über 18 oder Whisky & Schoko mit Laphroig aber auch Ricotta & Feige oder Passionsfrucht & Kokos. Natürlich werden auch die Klassiker wie Vanille und Schokolade, mit hohem Kakaoanteil und wenig Zucker, angeboten.

 

Veganer können ebenfalls schlemmen – es gibt kaum einen Eisladen in Berlin, der so unfassbar viele und köstliche vegane Sorten anbietet. Wie wäre es mit Aprikose & Thymian, Soja Erdnuss Crunch oder Campari & Grapefruit – auch das natürlich erst ab 18 Jahren.  

 

Das Eis ist cremig aber von fester Konsistenz, aromatisch und nicht zu süß – ein wirklicher Genuss. Wenn, ja wenn vor allem am Wochenende, nicht oft diese unglaubliche Schlange wäre; da bin ich leider nicht immer geduldig genug für. Die Nähe zum Tempelhofer Feld und die Anziehungskraft des Kiezes machen sich definitiv bemerkbar.     

 

 

 

 

 

 

Herrfurth Platz 6  – Neukölln / 030 64498900 /  tgl. 12:00 – 20:00 / www.moseisley-gelateria.de / U8 Boddinstraße – Bus 104 FontanestraßeXFlughafenstraße   

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

News

Stasi in Berlin – noch bis 31.Dezember 2020

Die Sonderausstellung „Stasi in Berlin“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zeigt die Dimensionen der staatlichen Repression durch den Staatssicherheitsdienst der DDR sowohl in der Hauptstadt der DDR als auch in West-Berlin. Auf einem begehbaren, 160 qm großen Luftbild erkunden die Besucher mit Hilfe von Tablets zahlreiche Dienstobjekte und tausende konspirative Wohnungen. Fotos, Videos und Schriftstücke verdeutlichen das Ausmaß der Überwachung. Alle Infos – hier.

 

Fast Fashion – 27.September 2019 – 02. August 2020

Die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode “ wirft einen kritischen Blick auf die Folgen des Modekonsums für Produzenten und Umwelt und regt die Besucher an, sich engagiert mit ihrem eigenen Konsumverhalten auseinanderzusetzen. Alle Infos – hier