Lobby Control

Einmal im Monat Samstags bietet Lobby Control unter dem Motto Lobby Planet Berlin eine Führung durch das Regierungsviertel an.

 

Es geht vorbei an beziehungsweise vor Unternehmensrepräsentanzen, Verbandsbüros, PR-Agenturen und anderen Lobbyorganisationen und es wird sehr anschaulich vermittelt, was sich hinter den Fassaden im Regierungsviertel so tut. Der Rundgang gibt einen generellen Einblick in die Lobbyarbeit anhand von konkreten Beispielen zur Lenkung von Regierungshandeln oder zur Beeinflussung schon an Schulen, klärt über intransparenten und transparenten Lobbyismus auf und zeigt auf wie verdeckte Geldflüsse an Parteien zustande kommen. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wer eigentlich alles Lobbyarbeit in Berlin betreibt. Der Umgang mit Lobbyarbeit und den Regeln, die sich die EU in Brüssel gegeben hat und der Tansparenz bei Regierung und Parlament in Berlin werden ebenfalls gegenübergestellt. 

 

Diese knapp 2.5 Stunden sind hochinteressant aber auch ein bißchen ernüchtend - der Souverän erfährt wie wenig souverän er eigentlich ist. Die Führung regt aber auch dazu an, seine eigenen Vorstellungen von Lobbyarbeit kritisch zu hinterfragen und das eigene Medienverhalten in Hinsicht auf Verfizierung von Informationsquellen zu examinieren.   

 

www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin

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Kommentare: 2
  • #1

    Andrea schwab (Sonntag, 23 April 2017 17:25)

    Würde gerne mit eingeladen werden
    Danke

  • #2

    Charlotte@fortsetzungberlin (Sonntag, 23 April 2017 22:01)

    Hallo Andrea, die Touren können direkt bei Lobby Control unter dem obigen Link gebucht werden. VG Charlotte

News

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1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen und des Stadtmuseums Berlin geben einen faszinierenden Einblick in die Stadtgeschichte. Aus Anlass des 100. Jubi­lä­ums von Groß-Ber­lin erzäh­len sie von einer Groß­stadt, die 1920 durch Par­laments­be­schluss aus Städ­ten, Landgemeinden und Gutsbezirken zusammen­gefügt wurde. 150 thematische Fotoserien zeigen, wie sich das Bild Berlins von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart verändert hat. Alle Infos – hier

 

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Hans Baluschek war scharfer Beobachter, brillanter Künstler und engagierter Chronist seiner Zeit. Schon früh konfrontierte der 1870 geborene Maler, Grafiker und Illustrator das Publikum mit ungewohnt realistischen Darstellungen des Berliner Lebens. Ihn interessierten die Folgen der Industrialisierung, die Lebensumstände des Proletariats, Armut, Hunger und Verwahrlosung in den unteren Gesellschaftsschichten einer großen Stadt. Zum 150. Geburtstag des Künstlers zeigt die Ausstellung im Bröhan-Museum nun einen umfassenden Überblick seines Werkes und spannt dabei einen Bogen vom Kaiserreich bis in die Jahre der Weimarer Republik. Alle Infos – hier.     

 

Kiezgeschichten 19.Juni – 04.Oktober 2020  
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Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artensterben sind nur einige der Schlagworte, die viele Menschen in Sorge versetzen. Dennoch kommt es bei den Wenigsten zu nachhaltigen Verhaltensänderungen.  Die Ausstellung in der Galerie im Körnerpark beschäftigt sich mit dem fragilen Verhältnis von Mensch und Natur und sucht nach Wegen, dieses neu auszuloten. Mehr Infos – hier.
 

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Stasi in Berlin – noch bis 31.Dezember 2020

Die Sonderausstellung „Stasi in Berlin“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zeigt die Dimensionen der staatlichen Repression durch den Staatssicherheitsdienst der DDR sowohl in der Hauptstadt der DDR als auch in West-Berlin. Auf einem begehbaren, 160 qm großen Luftbild erkunden die Besucher mit Hilfe von Tablets zahlreiche Dienstobjekte und tausende konspirative Wohnungen. Fotos, Videos und Schriftstücke verdeutlichen das Ausmaß der Überwachung. Alle Infos – hier.