13. Oktober 2017: Karloff

Lokalino nennt Achille sein Restaurant; und das trifft es auch sehr gut: klein, intime 22 Plätze drinnen, nicht viel mehr draußen auf der Terrasse. Serviert werden Sfizi - kleine Launen; ein schönes Vergnügen. 

03. Oktober 2017: Portrait of a Nation

Eine weitere empfehlenswerte Ausstellung: Portrait of a Nation im Me Collectors Room. Geboten wird ein Einblick in das Schaffen fünfzig zeitgenössischer Künstler aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 

01. Oktober 2017: Prometheus Delivered

Die Art Week ist zwar vorbei, aber viele Ausstellungen laufen noch bis November. Ein Besuch im Haus am Lützowplatz ist ganz besonders zu empfehlen. Die Ausstellung "Prometheus Delivered"  ist sehr beeindruckend.


27. September 2017: Rüdesheimer Platz

Einer der schönsten Plätze Berlins - nicht nur im Sommer. 

23. September 2017: Crossroads

CROSS ROADS ist ein Projekt des Ev. Kirchenkreises Berlin Stadtmitte und so liegt denn auch der Schwerpunkt der Führungen auf der Erschließung der kirchlichen Landschaft in Berlin

13. September 2017: Akazienkiez

Ein Rundgang durch den Akazienkiez. Charakteristisch ist die Vitalität im Viertel - hier wohnen Großstädter, abgeklärt aber offen und neugierig.  

 


07.September 2017: KGB Kunstwoche

Parallel zur Berlin Art Week führen die Kommunalen Galerien Berlin vom 08. -  17. September 2017 bereits zum vierten Mal die KGB Kunstwoche in ihren 28 Galerien in den 12 Bezirken durch. Höhepunkte der Kunstwoche sind neben den Artist Walks die drei moderierten Bustouren quer durch die Bezirke.

27. August 2017: Orania:Berlin

Am Oranienplatz in Kreuzberg hat diese Woche das Orania.Berlin eröffent. Ein im Kiez sehr umstrittenes Projekt.  Aber - es ist ein schönes neues Restaurant - Gastgebertum auf ganz hohem Niveau mit viel Wissen und Erfahrung; nicht steif sondern urban und lässig, großstädtisch und weltläufig. 
   

26. August 2017: Alboin Platz

Der Alboinplatz ist ein innerstädtischer Gartenplatz im Südosten von Schöneberg an der Bezirksgrenze zu Tempelhof. Er wurde vom bekannten Gartenarchitekten Erwin Barth ab 1912 angelegt. Vollendet wurde er allerdings erst 1932 – ein Weltkrieg und  die Zwischenkriegszeit kamen dazwischen. Und in Berlin dauern Bauprojekte ja auch gerne mal länger.

 


25. August 2017: Feinberg's

Das Feinberg’s ist ein guter Botschafter israelischer Gastfreundschaft und der sephardischer Küche und somit ein gelungener Ort für entspanntes Essen.

25. August 2017: Der Nahe Osten

Neue Kategorie im Blog - der Nahe Osten. War asiatisches Essen lange Zeit die angesagteste Küchenrichtung in Berlin so entwickelt sich momentan fast ein Hype um das  Essen des Nahen Ostens.

16. August 2017: Feuerle Collection

In einem umgebauten Telekommunikationsbunker werden auf zwei Etagen kaiserlich-chinesische Möbel in Gegenüberstellung zu zeitgenössischer Kunst von zum Beispiel Zeng Fanhzi oder Anish Kapoor sowie Khmer Skulpturen aus dem südostasiatischen Raum gezeigt.

 


12. August 2017: Gelateria Mos Eisley

Tannenzäpfle Bier Sorbet, Whisky & Schoko, Ricotta & Feige sind einige der ausgefallenen Sorten die man am Herrfurth Platz in Neukölln bekommt.

06. August 2017: Teehaus im Englischen Garten

Das Teehaus ist Café, Biergarten und Restaurant zugleich und eigentlich zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Im Sommer lohnt es sich aber besonders, denn jeden Sonntag gibt es auf der Außenbühne im Garten Konzerte. 

 

02. August 2017: Bricole

Bar hors d'œuvre nennen die Macher ihr Konzept – auf Kleinigkeiten in Entréegröße und korrespondierenden Wein konzentriert man sich hier.

 


30. Juli 2017: Ottorink

Sehr schöne Weinbar in der trubeligen Dresdner Strasse. Ein Ort zum entspannt-baccanalischen delektieren.

21. Juli 2017: Dorotheenstädtischer Friedhof

Sicherlich der bekannteste Friedhof Berlins. 1763 eröffnet und bis 1826 mehrmals vergrößert, hat er bis heute eine herausragende kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung sowohl als Ruhestätte zahlreicher einflussreicher und prägender Persönlichkeiten der Berliner und Deutschen Geschichte

20. Juli 2017: Richardplatz

Der Richardplatz ist der zentrale Platz des ehemaligen Dorfes Rixdorf, heute ein Teil von Neukölln. Er entspricht bis hin zum mäßigen Kopfsteinpflaster einem typischen brandenburgischen Dorfanger wie man ihn heute noch in vielen Dörfern außerhalb Berlins finden kann.

 


01.Juli 2017: Kunstquartier Bethanien

Interessante Einblicke in die zeitgenössische Kunst abseits des Mainstream und im Sommer eines der schönsten Freiluftkinos der Stadt.  

01.Juli2017: Babbo Bar

Manchmal passiert einem beim Essengehen ja etwas Erstaunliches: man hat keine speziellen Erwartungen und kurze Zeit später sitzt man vor einem Teller und könnte weinen vor Glück.

 

30.Juni 2017: Gedenkstätte Stille Helden

Reiseführer Berlin: Die Gedenkstätte erinnert an Menschen, die während der NS Diktatur verfolgten Juden beistanden. Multimedial werden diese Geschichten erzählt.

 


18. Juni 2017: Schloss Biesdorf

Die etwas weitere Anfahrt lohnt aus zwei Gründen: das Zentrum für Kunst und öffentlichen Raum Schloss Biesdorf hat eröffnet und der Park ist trotz seiner dezentralen Lage eigentlich immer einen Ausflug wert.

 

11.Juni 2017: Anna Durkes

Für mich gibt es kein besseres Eis in Berlin als das von Anna Durkes.

11. Juni 2017: Eisdielen

Die Kreativität der Gelataio kennt heute keine Grenzen mehr; Gurken-Zitrone Eis, Earl-Grey mit gebackenen Kirschen, Apfel-Staudensellerie – Sie können es in Berlin finden.

 


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News

Historische Führung: Vom Krematorium zum Kulturquartier Silent Green – 05. und 25. Mai 2018

Das ehemalige Krematorium Berlin-Wedding gehört zu den denkmalgeschützten Gebäuden in Berlin und spiegelt die Stadtgeschichte auf einzigartige Weise wider. Zwischen 1909 und 1910 als erstes Krematorium der Stadt erbaut, zeugt das Gebäude seit über einem Jahrhundert vom Wandel der Bestattungskultur in Deutschland. Inzwischen ist es Heimat des Silent Green Kulturquartiers. Mehr Info zu den Führungen – hier.

Festival Black International Cinema – 11.-13.Mai 2018

Gezeigt werden Filme aus Afrika, der afrikanischen Diaspora und Beiträge mit interkultureller und internationaler Thematik. In diesem Jahr kommen die Filme aus Sierra Leone, den USA, Senegal, Deutschland, Madagaskar, Belgien und der Schweiz. Mehr Infos – hier. 

1988: 13.April – 03.Juni 2018 FHXB Museum

Das Jahr 1988 wird heute als Prolog zur Wende verstanden. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Ereignissen in Berlin und in Polen, zwischen den Streiks der Solidarność und den Auseinandersetzungen  der linksalternativen Szene mit dem Berliner Senat. Mehr Infos – hier.

Die Nächte des Ramadan – Ramadan 2018 ist von 15.Mai-14.Juni 

Der Ramadan – die Zeit des Fastens und nächtlichen Feierns – liefert in zahlreichen Städten der Welt den Anlass für kulturelle Veranstaltungen nach dem allabendlichen Fastenbrechen. Neben den „Ramadan Nights“ in London und Tokio und „Les belles nuits du Ramadan“ in Paris sind auch in Berlin Die Nächte des Ramadan inzwischen fest im Kulturkalender verankert. Mehr Infos – hier

Die 1. Generation: Bildhauerinnen der Berliner Moderne  - 18.02-17.06.2018 Georg Kolbe Museum  

Mit Sophie Wolff, Käthe Kollwitz, Milly Steger, Marg Moll, Tina Haim-Wentscher, Renée Sintenis, Christa Winsloe, Emy Roeder, Jenny Mucchi-Wiegmann und Louise Stomps formierte sich Anfang des 20. Jahrhunderts eine erste Generation von freischaffenden Bildhauerinnen in Deutschland, die von ihrer Kunst leben konnten und auch Anerkennung bei Kunstkritik und Publikum fanden. Mehr Infos – hier.

Die Schönheit der Großen Stadt – ab 23.02.18 Museum Ephraim Palais

Ob „Spree-Athen“ oder urbane Metropole – es geht um die äußere Erscheinung der Stadt Berlin und die dahinter verborgene Schönheit, für die Malerei die Augen öffnen kann. 120 Berliner Bilder zeigen, wie Künstler von Gaertner bis Fetting „Die Schönheit der großen Stadt“ gesehen haben. Infos – hier

Welcome to Jerusalem – 11.12.2017-30.04.2018 Jüdisches Museum

Aktueller kann eine Ausstellung kaum sein. Welcome to Jerusalem befasst sich mit der geschichtlichen Relevanz Jerusalems und ihrer Wahrnehmung der Stadt durch Einwohner und Touristen. Denn Jerusalem ist ja nicht nur für verschiedenste Glaubensrichtungen ein spirituelles Zentrum, sondern hat als Hauptstadt Israels auch eine wichtige politische Bedeutung. Infos hier.